28. März 2002: Jungfernflug des ersten Luftschiffes der AT-10 Klasse!
Der AT-10, das neueste Luftschiff von Konstrukteur Roger Munk, erobert die Welt der Luftfahrt.

Mit Anschaffungskosten von etwa 3 Millionen Euro und Betriebskosten die weit unter denen eines Hubschraubers liegen, erarbeitet inaireon eine breite Palette von Einsätzen für die Metropolen unserer Welt.

Das Eigenkapital von 6 Millionen Euro zum Start des ersten profitablen AT-10 Luftschiffes, macht die Stärken der innovativen Firma mit Gesellschaftern aus Australien, Bayern, Österreich und Dubai deutlich.

Lasershows mit noch nie gezeigten Dimensionen am Himmel verzaubern und begeistern alle Zuschauer.

Flüge mit bis zu 5 Passagieren und Einsätze für Polizei und Kommunen runden das Angebot ab.

Eine eigene Flugschule bedient professionell den wachsenden Markt an Luftschiffpiloten.

inaireon wird die Welt erobern – gemeinsam mit Roger Munk und einem motivierten Team von Spezialisten.

Willkommen an Bord!

Aus dem “Prüfstand” zum Erfolg:
Der neue Diesel. Drei grosse Luftschiffprojekte in Cardington hängen von der Entwicklung einer neuen Generation von Dieselmotoren ab, die zwischen 100 und 600 PS leisten. Umweltfreundlich, wirtschaftlich und mit Abstand das Leiseste am Himmel -von Vögeln und Fallschirmspringern abgesehen.

Schwenkbare Motoren:
Die zwei 100 PS starken Dieselmotoren sind um die Längsachse schwenkbar. Damit kann der AT-10 bei ruhigen Wind alleine starten und landen, aber auch bei Wind bis zu 65 km/h verlässlich seine Einsätze fliegen.

Im März 2002 hat das erste Luftschiff der AT-10 Klasse den ATG-Hangar in Cardington verlassen!
Ein gewaltiger Meilenstein der Luftschifffahrt wurde von ATG, dem Partner von inaireon, erreicht:

Das Roll-Out (Aushallen) ist geschafft und der Jungfernflug unmittelbar bevor.

Die Arbeiten am LASERbillboard System bei Laserland liegen ebenfalls im Zeitplan. Im April wird die Projektion auf die Luftschiffhülle in Halfing bei Rosenheim simuliert.

Das Luftschiff AT-10 zeichnet sich durch schwenkbare dieselbetriebene Motoren aus, die je nach Wind Senkrechtstarts und -landungen ermöglichen. 2 x 100 PS erlauben Starts bei Winden bis 65 km/h.