Unser Favorit in den Jahren 2000 bis 2004:

Der Prototyp des AT-10 war das modernste Leichter-als-Luft-Luftfahrzeug mit einer sehr optimistischen Prognose für die Leichter-als-Luft Technologie.

Schwenkrotoren

Schwenkrotoren

Ein Joystick für den Piloten

Ein Joystick für den Piloten

Der Rohbau der Gondel

Der Rohbau der Gondel

Modernste Kevlargondel

Modernste Kevlargondel

Diesel Boxermotor

Diesel Boxermotor

DIE VERARBEITUNG NEUER MATERIALIEN
Die neue Hülle weist eine Dichtheit von nahezu 100% gegenüber Helium auf – die Durchlässigkeit beträgt 2-3% pro Jahr. Bisher verwendete Materialien zeigten eine Durchlässigkeit von etwa 7-9% pro Jahr.
Das Gewicht der Hülle ist ebenfalls stark reduziert.

BEWÄHRTE TECHNIK FÜHRT ZU GERINGEREN BETRIEBSKOSTEN
Der Einsatz von 2 Zweitakt-Gegenkolben-Turbo-Dieselmotoren, gefräst aus einem Block einer Aluminium Legierung. Diese Triebwerke erfüllen die hohen Anforderungen für den Einbau und Betrieb in einem Luftschiff.
Überdurchschnittliches Leistungsgewicht: 100 PS bei 85 kg.
Hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl.
Die weiteren Vorteile des Dieselmotors wie Zuverlässigkeit, hohe Lebensdauer, wartungsarmer Betrieb und geringer Treibstoffverbrauch zeichnen verantwortlich für die günstigen Betriebskosten.

Dichtheitsprüfung

Dichtheitsprüfung

Befestigung der Ruder

Befestigung der Ruder

Ruder Innenansicht

Ruder Innenansicht

Diesel Boxer

Diesel Boxer

Vor dem Zusammenbau

Vor dem Zusammenbau

GEWICHTSERSPARNIS DURCH NIEDRIGE MOTORENDREHZAHL
Es ist sowohl für den Antrieb des Propellers als auch der anderen Zusatzaggregate für die Strom- und Presslufterzeugung kein Getriebe erforderlich.

DER EINBAU STARKER TRIEBWERKE FÜHRT ZU HÖHERER PERFORMANCE
Die leistungsfähigen Turbo-Dieselmotoren senken nicht nur die Betriebskosten, sondern verbessern auch die Manövrierfähigkeit des AT-10, sowie die Flugleistung in einem bisher nicht gekannten Ausmaß.

Boxerprüfstand

Boxerprüfstand

Einbaumanschette für Laser

Einbaumanschette für Laser

Gondel am Schiff

Gondel am Schiff

Luftschiffnase

Luftschiffnase

Nase verstärkt

Nase verstärkt

TRIEBWERKE SIND UNABHÄNGIG STEUERBAR
Die Leistung der Motoren ist unabhängig voneinander regulierbar. Die kombinierte Anwendung der variablen Propeller-Geometrie und die Ausnützung der geometrischen Anbringung der Motoren beidseits des Schiffes ermöglichen ein „Drehen auf der Stelle“ bei Windstille.
Durch die stufenlos um die Längsachse schwenkbaren Triebwerke lässt sich der Vortriebsvektor der verstellbaren Propeller operationell in optimaler Weise nützen, dadurch wird bei Windstelle ein Senkrecht-Start sowie eine Senkrecht-Landung möglich. Das führt zu Einsparungen bei der Bodenmannschaft.

STEIG- UND SINKFLUG
Die starken Triebwerke verleihen dem AT-10 eine Performance von 2.000 Fuß/min – eine Leistung, die durchaus mit jetgetriebenen Luftfahrzeugen vergleichbar ist. Das ausgewogene Verhältnis zwischen der Größe des Luftschiffes und der Leistung der Motoren erlauben einen operationellen Einsatz bei Windstärken bis zu 30 kts (etwa 55 km/h).

MODERNSTE AVIONIK
Die moderne Avionik erweitert die Einsatzmöglichkeiten das AT-10 um eine zusätzliche Dimension: Bei entsprechendem Training des Flugpersonal wird auch der Instrumentenflug unter bestimmten Wetterbedingungen durchführbar sein.

ATG in Cardington

ATG in Cardington

0912_104452AA

0912_104452AA

Das Cockpit

Das Cockpit

Im Hangar am Mast

Im Hangar am Mast

Aushallen

Aushallen

Aushallen

Aushallen

Jungfernflug

Jungfernflug


Technische Daten:

Helium Volumen: 2.500 Kubikmeter
Abmessungen: Länge 41,1 / Breite 10,7 / Höhe 13,6 Meter
Payload: 1 Pilot & 4 Passagiere (entspricht 740 kg)
Reichweite: 1.880 Kilometer bei 60 km/h
Flughöhe: 3.000 Meter
Gondel: Länge 4,4 / Breite 1,52 / Höhe 1,86 Meter
Geschwindigkeit: Reise 90 km/h / Maximum 110 km/h

Strategisches Innovations Zentrum:

Vier Stunden präsentierte inaireon beim SIZ der Bayerischen Polizei.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der stellv. Leiter der Hubschrauberstaffel und seine Kollegen erarbeiten einen umfassenden Katalog von Einsätzen, die deutlich effektiver von Luftschiffen geleistet werden. Besonders angetan war man von der Möglichkeit, die präventive Polizeiarbeit über Sponsoring der Werbung am Luftschiff zu finanzieren. Auch das Aufspüren von Glutnestern nach Waldbränden, die Überwachung von Grossveranstaltungen und ein Kommandostand in der Luft sind realisierbar. Dort, wo ein Hubschrauber nicht gerade de-eskalierend wirkt, ist das Luftschiff von inaireon richtig.

Die Gondel

Die Gondel

Porsche Triebwerk

Porsche Triebwerk

Skyship 600 am Mast

Skyship 600 am Mast

Antrieb des Skyship 600

Antrieb des Skyship 600

Motor und Rotor

Motor und Rotor

AU 30

AU 30

Gondel mit schwenkbaren Rotoren

Schwenkbare Rotoren

Einstieg

Einstieg

Im Hangar

Im Hangar

Im Hangar

Im Hangar

Triebwerk

Triebwerk

Cockpit

Cockpit

Instrumententafel

Instrumententafel

Die Gondel

Die Gondel

Gondel mit Antrieb

Gondel mit Antrieb

Verstellbares Triebwerk

Verstellbares Triebwerk

Zertfikat

Zertfikat

Euro Zertifikat

Euro Zertifikat

Die universellen Einsatzmöglichkeiten unseres einzigartigen Lasersystemes veranlassten uns, Verbindung mit weiteren Herstellern von Luftschiffen aufzunehmen.

Am 4. August 2005 besuchten Hermann Schedlbauer (Geschäftsführer) und Commander Gerhard Weiss die Firma RAS (Russian AeroSpace) in Moskau. Sie trafen dort die Mitglieder des Teams, das für die Entwicklung und den Bau und die Vermarktung des Luftschiffes AU – 30 verantwortlich zeichnet. Die Eindrücke waren so überzeugend, dass eine Zusammenarbeit vereinbart wurde.

Die Hauptkomponenten – die Gondel und die Hülle – der beiden Schiffe Nr. 1 und 2 werden Ende März 2006 zusammengebaut. Die Planung der Fa. RAS sieht den Jungfernflug vor für Ende April 2006.

Vertragsunterzeichnung im Hotel Adlon, Berlin!
Am 11. Dezember 2002 um 9:00 Uhr unterzeichneten Jürgen Lick, inaireon und Gordon Taylor, ATG die Lizenzvereinbarung zur Produktion von 5 Luftschiffen der AT-10 Klasse.

Es handelt sich dabei um eine modifizierte Version, die eine größere Fläche für die Darstellung der Laseranimationen zuläßt.
Es wird unmittelbar nach der Zulassung durch das britische Luftfahrtamt CAA mit der Produktion des ersten Schiffes begonnen.

28. März 2002: Jungfernflug des ersten Luftschiffes der AT-10 Klasse!
Der AT-10, das neueste Luftschiff von Konstrukteur Roger Munk, erobert die Welt der Luftfahrt.

Mit Anschaffungskosten von etwa 3 Millionen Euro und Betriebskosten die weit unter denen eines Hubschraubers liegen, erarbeitet inaireon eine breite Palette von Einsätzen für die Metropolen unserer Welt.

Das Eigenkapital von 6 Millionen Euro zum Start des ersten profitablen AT-10 Luftschiffes, macht die Stärken der innovativen Firma mit Gesellschaftern aus Australien, Bayern, Österreich und Dubai deutlich.

Lasershows mit noch nie gezeigten Dimensionen am Himmel verzaubern und begeistern alle Zuschauer.

Flüge mit bis zu 5 Passagieren und Einsätze für Polizei und Kommunen runden das Angebot ab.

Eine eigene Flugschule bedient professionell den wachsenden Markt an Luftschiffpiloten.

inaireon wird die Welt erobern – gemeinsam mit Roger Munk und einem motivierten Team von Spezialisten.

Willkommen an Bord!

Aus dem “Prüfstand” zum Erfolg:
Der neue Diesel. Drei grosse Luftschiffprojekte in Cardington hängen von der Entwicklung einer neuen Generation von Dieselmotoren ab, die zwischen 100 und 600 PS leisten. Umweltfreundlich, wirtschaftlich und mit Abstand das Leiseste am Himmel -von Vögeln und Fallschirmspringern abgesehen.

Schwenkbare Motoren:
Die zwei 100 PS starken Dieselmotoren sind um die Längsachse schwenkbar. Damit kann der AT-10 bei ruhigen Wind alleine starten und landen, aber auch bei Wind bis zu 65 km/h verlässlich seine Einsätze fliegen.

Im März 2002 hat das erste Luftschiff der AT-10 Klasse den ATG-Hangar in Cardington verlassen!
Ein gewaltiger Meilenstein der Luftschifffahrt wurde von ATG, dem Partner von inaireon, erreicht:

Das Roll-Out (Aushallen) ist geschafft und der Jungfernflug unmittelbar bevor.

Die Arbeiten am LASERbillboard System bei Laserland liegen ebenfalls im Zeitplan. Im April wird die Projektion auf die Luftschiffhülle in Halfing bei Rosenheim simuliert.

Das Luftschiff AT-10 zeichnet sich durch schwenkbare dieselbetriebene Motoren aus, die je nach Wind Senkrechtstarts und -landungen ermöglichen. 2 x 100 PS erlauben Starts bei Winden bis 65 km/h.